Sie möchten Ihre E-Mailkommunikation verschlüsseln? Das ist gut! Sie haben keine Lust dafür großen Aufwand zu treiben? Dann könnte eine E-Mailverschlüsselung mit GMX oder web.de eine Option für Sie sein. Wie das geht, erklärt der folgende Artikel.

Das Add-on HTTPS-Everywhere stellt einen Sonderfall bei der Installation dar. Es sorgt dafür, dass Ihr Browser immer die verschlüsselte, also sichere Version einer Website aufruft, wenn es dieses gibt. Die Installation von HTTPS-Everywhere ist mindestens genauso einfach wie die aller anderen Addd-ons. Der folgende Beitrag beschreibt, wie das geht.

Sie möchten Ihren Browser Mozilla Firefox oder Ihr E-Mailprogramm Mozilla Thunderbird um Funktionen erweitern, wissen aber noch nicht wie das geht? Dann lesen Sie diesen Beitrag, der erklärt Ihnen in einfachen Worten wie Sie das hinbekommen.

Security Tipp - Sie können die Sicherheit eines Passwortes berechnen. Für den Alltagsgebrauch sind acht Zeichen lange Passwörter ganz gut. Wenn es anfangen soll, sicher zu sein, sollten Passwörter mindestens 16 Zeichen lang sein. Bedenken Sie, dass diese Angaben im jahr 2016 gelten und die Kapazitäten der Prozessoren ständig steigen.

Dieser Artikel erklärt, wie Sie mit Hilfe des Programms TrueCrypt 7.1 a Dateien,
Datenträger und externe Medien verschlüsseln können.

Wenn Sie selbst ein sicheres Passwort erstellen möchten, dann sollte dieses folgenden Ansprüchen genügen

1. Das Passwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein2. Verwenden Sie GROSSBUCHSTABEN.
3. Verwenden Sie kleinbuchstaben.
4. Verwenden Sie Sonderzeichen <|-_(>;]{.
5. Verwenden Sie Ziffern zwischen 0 und 9.
6. Verwenden Sie auch gern ab und zu ein Leerzeichen, allerdings gestatten das einige Formulare nicht.

Moderne Kommunikation bietet viele Möglichkeiten – auch Kriminellen
Von Michael G. Schmidt

Moderne Kommunikation läuft über Computer, Tablets, Smartphones. Dabei steigt die Bedeutung von Smartphones immer mehr. Leider auch für Kriminelle, die den Umstand, dass Smartphones schlechter gesichert sind als Computer immer mehr ausnutzen. Die Heise Security Tour 2016 machte in mehreren Vorträgen auf diese Risiken aufmerksam und verweist auf mögliche Gegenmaßnahmen.

Auch in diesem Jahr gastierte die Heise Security Tour wieder in unterschiedlichen Städten, zum ersten Mal auch in Wien. In fünf Vorträgen erfuhren die Teilnehmer Neuigkeiten über Themen aus der Praxis.
Andreas Tomek stellte die Entwicklung der Malware dar. Denn aktuelle Malware hat sich zu hoch komplizierter Software entwickelt, die von der Spionagesoftware bis hin zur Erpressungssoftware wie LOCKY oder Petya reicht.
Stefan Strobel erläuterte die Gefahr und Durchführung gezielter Angriffe in der Praxis, während Michael Spreizenbach die verschiedensten Formen der Angriffssotware vorstellte. Außerdem zeigte er ein selbst gebautes Modell eines so genannten Poneplug (Pwnplug), das aussieht wie das Netzteil eines Notebooks, tatsächlich aber ein vollständig ausgestatteter Spionagecomputer ist, der nicht auffällt, denn wer achtet schon auf ein Netzteil, das irgendwo herumliegt.
Der Hacker Starbug vom CCC Berlin demonstrierte anschaulich, dass Verfahren zur Absicherung von Systemen mit biometrischen Merkmalen sinnlos sind. Eventuell könnte die Erkennung von Venen das erste biometrische Verfahren sein, das tatsächlich Sicherheit bietet.
Einen ausführlicheren Bericht finden Sie hier Anfang Mai.

Der Schutz digitaler Daten gewinnt zunehend an Bedeutung, denn es sind immer mehr Daten digital über uns verfügbar. Im Supermarkt, im Baumarkt, bei Onlineshops und der Krankenkasse. Wir haben kaum noch die Kontrolle darüber, wer was über uns weiss. Diesem Thema widmete sich die 23. DFN Konferenz zur Sicherheit in vernetzten Systemen in Hamburg.